Unsere Arbeit geht über technische Lösungen hinaus. Wir schaffen Verfahren, die Menschen in der Industrie wirklich weiterbringen.
„Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie man sie denkt – und mit welcher Haltung man sie entwickelt.“
Sandra Lambertz – Geschäftsführung
Wir glauben, dass industrielle Verfahren nur dann wirklich gut sind, wenn sie nicht von Interessen, sondern von Nutzen getrieben werden.
Wir kommunizieren offen und ehrlich – auch wenn es unbequem wird. Denn nur mit Klarheit entsteht Vertrauen.
Im Denken sind wir strukturiert und präzise: Wir analysieren, bevor wir empfehlen, und hinterfragen, bevor wir entscheiden.
In der Umsetzung handeln wir lösungsorientiert – mit dem Ziel, funktionierende Verfahren zu entwickeln, die sich in der Praxis bewähren.
Unser Ziel sind nicht nur Ergebnisse, sondern auch auf langjährige Kundenbeziehungen. So entsteht Vertrauen – in unsere Arbeit, in unsere Verfahren, in MionTec.
Viele unserer ersten Kunden arbeiten bis heute mit uns zusammen – das verstehen wir unter partnerschaftlicher Entwicklung.
Dieter Mauer gründet MionTec mit einer klaren Absicht: Verfahren entwickeln, nicht verkaufen.
Die Unabhängigkeit prägt die Arbeit von Anfang an.
An der FH Köln entsteht das erste Labor für Harzanalysen. Das Technikum wächst, während die Pilotanlagen noch immer unter der Garage entstehen.
Die Altenberger Straße wird neuer Standort. Ein großes Harzlabor entsteht, das Technikum wächst auf 150 Quadratmeter. Der Platz an der FH Köln reicht längst nicht mehr.
Werkstatt und Lagerfläche verdoppeln sich. Der Bau und Verleih von Pilotanlagen wird zum zentralen Geschäftsbereich im europäischen Raum.
Das Team wächst auf 21 Personen. MionTec zieht in die Ernst-Bloch-Straße um – mit deutlich größeren Flächen für Labor, Technikum und Verwaltung.
Erweiterung unseres Ingenieurbereiches um 330 m² im neuen Verwaltungsgebäude.
Über 30 Mitarbeitende, über 2500 Quadratmeter Technikum und Labor, 750 Quadratmeter Bürofläche. MionTec ist für zukünftige Herausforderungen optimal aufgestellt.
MionTec ist ein Familienunternehmen, das gewachsen ist – nicht durch Zufall, sondern durch Beständigkeit. Heute führen wir das fort, was vor über 25 Jahren begonnen hat: Technik mit Haltung.
Was uns antreibt, ist kein abstraktes Marktpotenzial, sondern ein persönliches Anliegen:
Wir hassen schlechte Lösungen. Halbgares. Unpräzises. Gekauftes Vertrauen.
Wir wissen, wie es ist, wenn man mit Lösungen überzeugen muss, bei denen weder der Weg, noch das Ergebnis klar ist. Wenn man etwas Neues entwickeln soll, aber weder Zeit noch Ressourcen hat.
Wir stehen auf der Seite dieser Menschen. Der Projektleiter, der nachts grübelt.
Der Chemiker, der Verantwortung für das Ergebnis trägt.
Der Einkäufer, der nicht die billigste Investition, sondern die nachhaltigste Lösung sucht.
Weshalb?
Weil wir den Unterschied machen können – mit Erfahrung, Ehrlichkeit und echter technischer Tiefe.
Weil wir lieber länger an der Lösung arbeiten als an der Ausrede.
Weil wir am Ende sagen können wollen: „Das läuft jetzt wirklich.“
Gute Verfahren sind immer das Ergebnis aus Neugier, Erfahrung und Verantwortung
– und die entwickelt man nur im Miteinander.
Masterand w/m/d
Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie und finden in einem unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam heraus, ob wir auch für Sie der richtige langfristige Partner sein könnten.
Aufgabe:
Zur Bewertung spezieller Scavengerharze bei der PFAS-Entfernung wurde eine Pilotanlage benötigt – mit komplexer Serienverschaltung und Feststoffmanagement.
Lösung:
Vor-Ort-Versuche mit einer flexibel einsetzbaren Mietanlage von MionTec. Die Konfiguration ermöglichte Wirbelbettbetrieb und Feststoffabscheidung zwischen den Stufen.
Ergebnis/Nutzen:
Die Pilotierung lieferte belastbare Daten unter Realbedingungen und half, das spätere Großanlagenkonzept gezielt abzusichern.
Aufgabe:
Für eine Forschungseinrichtung in Norwegen wurde eine hochautomatisierte Laboranlage für Ionenaustauschverfahren benötigt – mit flexibel einstellbaren Prozessbedingungen.
Lösung:
Nach Tests mit einer Mietanlage konstruierte MionTec eine Laboranlage mit drei Säulen im 1-Liter-Maßstab. Möglich sind Gleich- und Gegenstromverfahren in verschiedenen Fahrweisen – inklusive umfassender Messtechnik.
Ergebnis/Nutzen:
Die Anlage ermöglicht automatisierte, reproduzierbare Tests mit hoher Aussagekraft – eine ideale Grundlage für weiterführende Pilotierungen.
Aufgabe:
Eine fermentierte Prozesslösung enthielt organische Salze als Nebenprodukt, die für die weitere Verarbeitung hinderlich waren.
Lösung:
Ein zweistufiges Ionenaustauscherverfahren wurde entwickelt: Zuerst Entfernung der Härtebildner, dann Umwandlung der Salze in organische Säuren.
Ergebnis/Nutzen:
Die gereinigte Brühe kann nun wirtschaftlich weiterprozessiert werden – der Stoffstrom wurde aufgewertet und störende Nebenprodukte gezielt eliminiert.
Aufgabe:
Ein direkter Leistungsvergleich verschiedener Ionenaustauscherharze sollte zeigen, ob alternative Hersteller mit etablierten Marken mithalten können – ohne Qualitätsrisiken.
Lösung:
Die Harze wurden unter identischen Bedingungen in einer realitätsnahen Straßenschaltung getestet und auf verschiedene Leistungsparameter hin analysiert.
Ergebnis/Nutzen:
Die Tests lieferten klare Unterschiede in Leistung und Stabilität. MionTec konnte daraufhin fundierte Empfehlungen für den praktischen Einsatz in VE-Anlagen aussprechen.
Aufgabe:
An acht bestehenden VE-Straßen sollte eine kontinuierliche Optimierung des Regeneriermittelverbrauchs realisiert werden – statt punktueller Nachjustierungen.
Lösung:
MionTec installierte nach und nach das MiVision.SensIQ System in mehreren Generationen. Besondere messtechnische Herausforderungen wurden gelöst und die Software gezielt weiterentwickelt.
Ergebnis/Nutzen:
Die Regeneriermittelmengen konnten zunächst manuell und später halbautomatisch optimiert werden. Ergebnis: Einsparungen von über 45 % bei gleichzeitig konstanter Wasserqualität.
Aufgabe:
Im Kondensatsystem einer Molkerei sollte der Organikgehalt schnell und hochaufgelöst erfasst werden. Die vorhandene Gerätetechnik war zu langsam und zu ungenau, was zu unnötigem Verwurf, Reinigungsaufwand und Kosten führte.
Lösung:
MionTec entwickelte ein eigenes Messverfahren, das herkömmliche Online-Geräte übertraf – sowohl in Messgeschwindigkeit als auch Empfindlichkeit. Fehlmessungen der gängigen Delta-Leitfähigkeits-TOC-Systeme wurden dabei konsequent vermieden.
Ergebnis/Nutzen:
Ein patentangemeldetes, universell einsetzbares TOC-Messgerät entstand. Erste Feldtests laufen bereits beim Kunden – mit einer bis zu 15-fach schnelleren Messung und einer Empfindlichkeit, die mehr als 100-fach besser ist als bisherige Lösungen.
Aufgabe:
Die komplette VE-Wasserproduktion sollte neu geplant werden – über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren, unter beengten baulichen Bedingungen und dem Abriss eines Altgebäudes.
Lösung:
MionTec moderierte einen dreitägigen Workshop mit allen Beteiligten zur Ideenfindung, entwickelte mehrere Lösungsszenarien und überführte diese in ein detailliertes Basic-Engineering-Paket inklusive Stoffbilanzen, Kostenvergleichen und Automatisierungskonzepten.
Ergebnis/Nutzen:
Die Ausarbeitung wird als technischer Anhang für die Ausschreibung verwendet. Das Projekt wurde in enger Abstimmung mit der Projektleitung der SWM umgesetzt – mit einem klaren, tragfähigen Konzept für die nächsten Jahre.
+49 (0) 2171 40190